Overtoom Photography bio picture

Welcome

Willkommen auf meinem neuen Journal. Um meine Bilder noch besser zur Geltung zu bringen habe ich mich kurzerhand entschlossen einen neuen Blog hochzuladen. Also dann, viel Spass mit den alten und vorallem den neuen Einträgen und Bilder. Richard

Manuela

Wiedermal ein tolles Hotel shooting. Als mich Manuela kontaktierte, sendete Sie mir ein paar Bilder um mir zu zeigen was Ihr gefällt. Ich musste schmunzeln, denn wir haben offenbar eine sehr ähnliche Vorstellung was Ästhetik betrifft! Ich denke Fabiana und ich konnten Ihre Wünsche zu Ihrer vollsten Zufriedenheit umsetzen. Wir hatten jede Menge Spass und das einzige was noch fehlt, ist unser wet shooting. Das holen wir aber gerne irgendwann nach.

Roxy Diamond - Burlesque Star

Am Tag vor meinen Ferien, die Reise geht diesmal ins Südtirol, hatte ich noch ein geniales shooting mit der bezaubernden Roxy Diamond. Sie ist bekannt für Ihre einzigartigen Burlesque Shows im ganzen Land. Ziel des shootings war es, Ihr Portfolio wiedermal aufzupeppen, doch auch um das Coverbild für Ihren nächsten Auftritt zu machen.

Und den solltet Ihr auf keinen Fall verpassen! Doch Aufgepasst, boys only! Ein guter Grund also um wiedermal einen reinen Männerabend zu machen….;) Sorry Ladies!

Hier das Coverbild. Mehr vom shooting folgt in Kürze.

Sabrina & Sascha

Regen, Regen, Regen…. unter diesem Motto hätte die Hochzeit von Sabrina & Sascha eigentlich stehen können. Sie tat es natürlich nicht! Im Gegenteil, das Brautpaar, die Bridesmaids und die vielen Sonnenblumen verwandelten diesen Tag in einen goldstrahlenden Hochzeitstag und liessen das ziemlich feuchte Wetter vergessen.

Wie wichtig eine zweite Kamera vor Ort ist, zeigte sich einmal mehr bei solch heftigen Niederschlägen. Als Fotograf kann man es sich nicht aussuchen nur im trockenen zu bleiben und wird manchmal patschnass. Alles kein Problem, der Anzug kommt eh in die Reinigung und falls dann eine Kamera und ein Objektiv mal kurz den Geist aufgeben, ist der Ersatz schnell zur Hand. Ich war trotzdem glücklich das am Abend wieder alles wie geschmiert lief… ;)

Katja Cintja

Okay, endlich mal Zeit meinem Lieblingsmodel ein wenig Ehre zu verschaffen! Keine Frau, ausser meiner eigenen natürlich, liess sich bisher öfters von meinen Kameras ablichten. Die shootings mit ihr sind jedesmal good fun und bringen mich immer wieder zur Überzeugung, dass diese Dame zum posen geboren wurde.

Ein paar meiner Bilder von Katja Cintja wurden auch schon im Rumble59 Magazin publiziert. Zur Zeit sind wir an einem grösseren Projekt dran, aber dazu mehr wenn dieses fertig gestellt ist. Also Geduld meine Herren…;)

Martina im Studio

Eine Freundin von mir wollte schon lange mal coole Bilder von sich selber machen lassen. Eine tolle Gelegenheit also um meine Visagistin Fabiana von stellamagica anzurufen, ein nettes Plätzchen für das shooting zu organisieren und ein wenig Spass mit den beiden Ladies zu haben!

;)

2nd shooter, die zweite


Wie erwähnt hatte ich diesen Sommer zwei Hochzeiten als second shooter.

Die zweite fand in Wil/SG statt und war die Hochzeit von Nicole und Daniel. Diesmal begleitete ich den bekannten und sehr sympathischen Fotografen Andreas Gemperle von den photoworkers und hatte die Gelegenheit, ihm über die Schultern zu schauen. Er gab mir einen Einblick wie er ’seine’ Hochzeiten inszeniert.

Ich konnte zwar meinen geliebten Reportagestil nicht wie üblich entfalten, was aber den Spass in keinster Weise trübte. ;)

Herzlichen Dank nochmals an Andreas und selbstverständlich auch an Nicole und Daniel für den tollen Tag!

2nd shooter, die erste

Lang lang ist’s her mit meinem letzten Blogeintrag..!!

Ich bekenne mich schuldig und verspreche sofortige Besserung. ;))

Okay, ich fange gleich mal an. Zwar nicht in chronologischer Reihenfolge, aber was zählt sind schliesslich die shootings und vorallem die daraus entstehenden Bilder die Euch einen Eindruck meines Schaffens vermitteln.

Ich hatte diesen Sommer die Chance bei zwei Grössen der Schweizer Fotografen Szene über die Schultern zu schauen und nebenbei selber noch einwenig zu knipsen. Bei der ersten Hochzeit, die im wunderschönen Schloss Lenzburg stattfand, unterstützte ich meinen guten Freund Philippe Wiget. Da es uns wichtig war das Hochzeitspaar nicht von allen Seiten zu belagern, war ich vorallem für das Geschehen am Rande zuständig. So ganz ohne schöne Braut konnte ich dann aber doch nicht leben…;)

Das Traumpaar heisst übrigens Sybille und Joe, wohnt am schönen Genfersee und während die Braut aus der Region Zürich kommt, ist der Bräutigam ursprünglich aus den USA.  Enjoy!

Bildbearbeitung

Ein interessantes Thema, diese Bildbearbeitung. Hier ein kleiner Einblick.

Nach einer Hochzeitsreportage, die von den Vorbereitungen der Braut bis um Mitternacht dauert, geht es zuerst einmal ums editieren der Bilder. Selbstverständlich erst an einem der darauf folgenden Tage, wenn man den Kopf wieder frei hat. Allerdings, gerade bei shootings weit weg von der Heimat, kommt es schon mal vor, dass ich die Bilder im Schnelldurchgang nochmals anschaue, bevor es nach einer wohlverdienten Dusche ins Hotelbett geht. Ich lade zunächst alle Daten meiner Speicherkarten auf verschiedene Medien, einmal auf meinen Mac, dann auf die externe Festplatte und zu einem späteren Zeitpunkt brenne ich die Rohdaten auf DVDs bevor ich die Karten beim nächsten shooting überschreibe. Sicherheit hoch drei also. Dies ist auch ungemein wichtig, denn man stelle sich nur die Enttäuschung des Brautpaares vor, wenn die Daten mit den wichtigen Hochzeitsbildern verloren gehen!!!

Beim editieren geht es darum gut von schlecht zu unterscheiden. Da ich den Standard über die ganze Reportage auf einem sehr hohen Level halten möchte, kommt alles was nicht passt weg. Ich gebe bei einer Ganztages Reportage ca 400-600 Bilder raus. Dies sind dann alles Bilder von denen ich überzeugt bin, das sie zur Gesamtgeschichte der Reportage beitragen und ausserdem gut-klasse sind. 

Nach dem editieren, bzw währenddessen, entscheide ich ob ein Bild besser in schwarz-weiss oder Farbe dargestellt wird. Es gibt heutzutage Photoshop-Actions die uns Fotografen die Arbeit erleichtern. Aber schlussendlich nehme ich jedes Bild ‘in die Hand’ und verfeinere hie und da etwas. Oftmals nur kleine Dinge wie Kontrast, Weissbereich, Schnitt und Helligkeit. Bei anderen, im speziellen die Brautportraits, gehe ich manchmal einen Schritt weiter und mache eine zusätzliche Hautretusche. Dies ist selbstverständlich nicht bei allen Portraits notwendig.

Hier ein paar vorher-nachher Beispiele:

 

 

Manchmal gibt es Momente die so schnell passieren das man nicht noch Zeit findet um alles nach seinem Gusto zu arrangieren. Dann kommt einmal mehr die Bildbearbeitung zum Zuge:

 

khaki fever…

Ich bekam heute Morgen einen lustigen Artikel von meinem Freund Peter gemailt. Einige von Euch wissen das ich zwischen 1996 und 2003 in Botswana als Safariguide gearbeitet habe. Peter, der ebenfalls Guide bei Afro Ventures war, ist jetzt als Lodge Manager in Tanzania tätig. Der Artikel ist in Englisch und wurde von den Jungs von Wilderness verfasst. Aber es könnte auch von uns geschrieben sein, just hilarious! ;)

 

A recent story on TravelHub said that the SA Tourism team in Germany 
were looking for the face of ‘khaki fever’ – a game ranger who was 
enthusiastic, knowledgeable, good-looking and well spoken. Well, 
excuse me – aren’t they all? I don’t know about you, but I think 
anyone who puts on that paramilitary uniform with the green 
epaulettes is at once blessed with flashing eyes and a dashing air. 
Only once in my life (alright, maybe twice) have I come across a game 
ranger who didn’t immediately make me want to take him home to mother.

But there is one attribute that these seekers-after- the-face- of-khaki-
fever have left out, and that is diplomacy.

Game rangers, who are at the cutting edge of the wilderness 
experience, often have to field rather strange perceptions from the 
public – most of which come from overseas tourists with Hollywood-
shaped ideas of Africa. Apart from the obvious and ongoing task of 
preventing guests from climbing out of vehicles to pet the lions, 
there are few things more dreaded than the impossible questions. 

One guest on a game drive wanted to know at what stage monkeys turned 
into baboons. Another asked whether zebras hunted in packs. Yet 
another was firmly of the opinion that hippos laid eggs.

A ranger taking out a vehicle full of Americans near Sabie was 
intrigued by one lady who continually hung over the side of the 
Landrover, staring intently at the ground. He kept an eye on the 
track himself, wondering if she was seeing some mysterious spoor that 
had eluded him. Finally he asked her what she was looking at. “It’s 
all this sand,” she replied admiringly. “Where did you get it from?”

Then there’s the story of a well-known television celebrity who was 
travelling through KwaZulu-Natal on her way to a game lodge. She 
asked her guide what was growing so lushly in the fields next to the 
road. 

“Sugar cane,” he replied and was rather surprised when she asked what 
sugar cane was used for. “You get sugar from sugar cane,” he 
replied. “Oh,” she said incredulously. “I thought they mined sugar.”

A British guest at an exclusive game lodge complained bitterly to the 
management over breakfast that she had been kept awake for most of 
the night by a leopard noisily killing a buck right outside her 
bedroom window. Even when she had drawn the curtains to block out the 
gory sight the struggles continued, not to mention the sucking and 
slurping sounds she had to put up with as the leopard settled down to 
its meal. It had simply ruined her stay.

Another guest had a far more sympathetic view of these graceful cats. 
She came running back excitedly from an early-morning game walk to 
call urgently to a group of rangers having breakfast: “Come quickly! 
There’s a leopard stuck up a tree!”

Another ranger was hosting a table at a lodge near Thabazimbi when a 
voluble lady guest returned to her seat and enthused about the 
wonderful life-like display at the dessert table. Display? The ranger 
didn’t remember any display….He went to have a look – and found a 
three-metre python wrapped around the fruit-salad bowl.

A charming American couple who flew to a remote lodge in Botswana 
mentioned casually to their bushpilot that they had had no hot water 
during their stay. Their guide was appalled to hear this, and asked 
them why they had not reported this easily-fixable fault. “Oh, it 
wasn’t a problem,” the guests said, clearly discomfited by having 
caused a fuss, “we thought everyone in Africa bathed in cold water.”

It is almost impossible to gauge exactly what will appeal to these 
wide-eyed globetrotters.
We can only pity the ranger who arrived back in camp from a game 
drive two hours later than usual. He staggered into reception, wild-
eyed and exhausted, his happily-chatting guests trailing behind. 
Everybody was coated in sticky black mud.

To startled questioning, he admitted that the Land Cruiser had become 
bogged down in thick mud near a waterhole. The only possible solution 
was for the guests to help him push it out. Unfortunately they 
enjoyed the experience so much that, once the vehicle was free, they 
insisted he drive it back into the mud so they could push it out 
again!

It is at times like these that the ranger’s diplomacy is tested to 
the limit. But diplomacy is, after all, the stock in trade of all 
people in the hospitality industry. One has to deal with all the 
idiosyncrasies of the public without hurting their feelings.

First prize goes to a ranger at a lodge in Mpumalanga who was 
standing on a raised wooden verandah in front of the lounge with his 
guests, watching the sun go down over a nearby lake with all the 
flamboyant glory of a day’s end in Africa.

“What a gorgeous sunset,” enthused one lady guest, laying her hand on 
the ranger’s arm. “Do you get them often?”
“Oh, yes, ma’am,” replied the ranger, poker-faced. “Every night, in 
fact, round about this time.”

Many thanks to Wilderness Safaris for suppling the article.

Victoria & Hubert Hochzeit

Eine farbenprächtige Hochzeit an einem wunderschönen Herbsttag. Auch der kurze Regenguss konnte dem Glück von Victoria und Hubert nichts anhaben. Vom Kleid bis zum Bouquet, alles leuchtete in den schönsten Farbtönen. Selbst der Herbst spielte mit und zeigte sich von seiner schönsten Seite.